November 21, 2015

#SchnittiegoesItaly 8. Tag - Das südtiroler St. Tropez + München!

Hey ihr Lieben,

man mag es kaum glauben, aber wir sind jetzt schon beim 8ten Tag von #SchnittiegoesItaly angekommen und es ist auch gleichzeitig der letzte Tag für uns in Italien gewesen.

Da wir an dem Tag auschecken mussten -  ich habe leider einen Tag zu wenig gebucht -, sind wir wieder ein bisschen früher aufgestanden und haben dann den Rest eingepackt.
Während dessen haben wir dann auch gefrühstückt, da wir um 11 Uhr raus sein mussten.

Wir wollten aber auch nicht mitten in der Nacht zu Hause ankommen und sind deshalb erst mal nach Bozen gefahren. Das war auch wirklich schön da und ich habe auf einem Markt noch ein paar Sachen zum mitbringen gekauft.

Speck und Honig. :-D

Mich hat es irgendwie ein wenig an St. Tropez erinnert. Alleine schon wegen der Preise....




Nach dem wir mit dem bummeln fertig waren, haben wir uns nochmal in ein Café gesetzt und etwas getrunken.

Die Zigaretten gehören übrigens nicht mir! :D

Es war zwar dann immer noch relativ früh, aber trotzdem sind wir schon zurück zum Auto gegangen und weiter gefahren.

So gegen 18:00 Uhr haben wir dann aber festgestellt, dass wir schon um 2:00 Uhr morgens ankommen würden und das war uns ein wenig zu früh!
Aus diesem Grund ging es dann noch, für einen Zwischenstopp, nach München in eine Bar!

22:00 Uhr war es dann, als die Fahrt weiter ging.

Soo...Ich werde dann mal diesen Post beenden, weil der 2te Teil, der Heimfahrt, am nächsten Tag weiter ging...;-P

Bye,
Schnittie! :-)

November 20, 2015

Bin ich jetzt berühmt?

Hey ihr Lieben...schon wieder!?

Ja, ihr seht und lest richtig - es gibt tatsächlich noch einen Post heute!
Es hat auch einen Grund, warum ich jetzt plötzlich nach der erneuten Pause, jetzt nochmal was zwischen #SchnittiegoesItaly schiebe. Es geht morgen auch auf jeden Fall damit weiter, aber ich muss euch jetzt endlich von der "Überraschung" erzählen, die ich vor ein paar Wochen erwähnt habe. :D

Vor ungefähr 5 Wochen, an einem Freitag, kam in der Pause mein Ausbilder zu mir und fragte mich, ob ich am folgenden Montag Zeit für einen Termin hätte. Ich habe im ersten Moment gedacht: "Oh mein Gott, was habe ich gemacht?!". Er sagte nämlich dass jemand aus unserem Betrieb mal mit mir reden wollen würde.

Ein Herr Urban aus der Öffentlichkeitsarbeit. Von da an war ich dann beruhigt, weil es wohl nur um ein Interview ging, dass er mit mir führen möchte.
Zur Zeit arbeite habe ich an einem Projekt, bei dem eine Internetseite für eine etwas größere Firma erstellt werden soll und darum sollte es bei diesem Interview gehen.

Ich habe mich dann an diesem Montag mit Herr Urban getroffen und wir haben uns bestimmt 50 Minuten unterhalten. Allerdings ging es wirklich nur ungefähr 5 Minuten um das Projekt und den Rest der Zeit hat er mir Fragen gestellt, die nur mich persönlich betroffen haben.

Mein Ausbilder weiß jetzt schon seit einem Jahr, dass ich diesen Blog habe und er fand es dann auch sofort gut. Dadurch wusste auch Herr Urban bescheid und er hat sich ein paar Punkte aus meinem "Schnittiex50" Post raus geschrieben.

Wir haben uns auch noch einige Tage danach über Bilder, Entwürfe und Korrekturen ausgetauscht damit der Bericht am Ende auch so wird, dass ich zufrieden bin.

Wo wurde der Bericht/das Interview überhaupt veröffentlicht?

Also, erwartet jetzt bitte nicht, dass ich in irgendeiner bekannten Zeitung oder so bin. :D Wir haben bei mir in der Ausbildung so eine Art Schüler - bzw. Azubizeitschrift - den "Volmarsteiner Gruß"! :))

Das ist wirklich nichts besonderes, aber ich habe mich natürlich trotzdem gefreut und wollte euch ein wenig davon erzählen. Vor allem, weil es wirklich in mehreren Sätzen um "The real Life of a Schnittie" geht.

Da ist er...! ;-)
Ich bin auf jeden Fall ein bisschen stolz :P und möchte auch nochmal ein ganz großes Dankeschön an Herrn Urban sagen!

Das war es dann auch wieder und ich verabschiede mich von euch. :D

Bye,
Schnittie! ;)

#SchnittiegoesItaly 7. Tag - Erinnerungen festhalten!

Heyho,

die Zeit vergeht soo schnell. Es ist tatsächlich schon Freitag und mit dem 7. Tag von #SchnittiegoesItaly geht es ganz langsam dem Ende von diesen Posts entgegen.

Jetzt geht es aber trotzdem erst mal um diesen Tag.
Wir waren ja eigentlich schon in der City von Riva del Garda aber, da wir einen entspannten Tag verbringen wollten, ging es doch nochmal ein wenig shoppen.




Es war auch wieder Markt und auch da habe ich mir etwas gekauft, was ich euch dann nochmal genau zeigen werde.

An diesem Tag hatte ich tatsächlich eigentlich vor mir ein Tattoo in einem Studio in Riva, das ich ein paar Tage vorher gesehen hatte, stechen zu lassen und so einige Erinnerungen vom Urlaub fest zu halten. Ich bin dann auch mit den Mädels zum Studio gegangen und habe gefragt, ob die mir vielleicht eine Kleinigkeit machen würden. Leider hatten die Tattoowierer so spontan keine Zeit, aber ich habe jetzt zumindest eine Visitenkarte von denen. ;-)

Danach sind wir einfach noch ein bisschen durch Riva gebummelt und haben dann doch noch eine Erinnerung mitnehmen können:


Das ist so eine gepresste Münze aus einem Automaten.

Wir haben dann aber auch alle auf einmal Hunger bekommen und sind zu einem Steakhouse gegangen. Das war vielleicht nicht das beste Essen der Welt, aber trotzdem ganz cool. Ich hatte Rippchen und die waren wirklich ganz lecker.

Nach dem essen war es dann auch schon wieder Abend und wir haben wieder nur noch ein wenig gequatscht, schon mal etwas gepackt und sind dann schlafen gegangen


ich muss leider sagen, dass dieser Post auch schon wieder zu Ende ist, aber natürlich geht es morgen mit Tag Nr. 8 weiter.

Bis dann,
Schnittie <3

November 09, 2015

#SchnittiegoesItaly 6. Tag - Treppen, Treppen, Treppen + Johnny Depp!

Hey meine Lieben,

Es geht nach einer kleinen Pause weiter mit #Schnittierolls'roundtheworld #SchnittiegoesItaly. Wir lesen uns heute am Donnerstag, dem 6. Tag, aus Venedig wieder!

Bevor der Urlaub dieses Jahr anfing, habe ich ein bisschen geguckt, welche Städte ich nochmal bzw. überhaupt mal besuchen möchte!
Ein Wunsch von mir war, dass ich mal Venedig sehen möchte.

Italien & Rollstuhl: Verlasst euch bitte nicht auf die Infos, die zum "behindertengerechten Venedig", im Internet stehen. Ich habe ein bisschen recherchiert, wie das so aussieht und da stand, dass Venedig gut mit einem Rollstuhl zu besichtigen ist.
Meine Mutter meinte dann allerdings, dass das wahrscheinlich eher schwierig wird...! Wer wohl recht hatte?

Venedig besteht, wie ich dann nämlich gelernt habe, aus vielen kleinen Inseln. Diese kann man entweder über die Wasserstraßen mit einem Boot oder die Brücken, die aber nur aus Stufen bestehen, erreichen.
Erst mal fing unser Ausflug so an, dass wir in Venedig ungefähr 20 Jahre einen Parkplatz gesucht haben, aber keine Chance.
Irgendwann lief es dann darauf hinaus, dass wir von der Schwester, die gefahren ist, raus geschmissen wurden und sie dann weiter einen Parkplatz gesucht hat. Unglücklicher Weixe musste sie dann aber doch nochmal zurück kommen, weil wir etwas vergessen hatten.
Wir wussten ja schon vorher von der "barrierefreiheit" vor Ort und deswegen bin ich an diesem Tag in meinen Schieberolli gegangen.

Den Schieberolli kann man nämlich
ganz gut tragen, da der nicht SO schwer ist.

Da es ja dort immer noch keine Möglichkeit gab mal kurz anzuhalten bzw. zu parken, haben wir einfach den Wechsel mitten auf der Straße gemacht! :D Danach sind wir - zwei der Mädels und ich schon mal zur ersten Treppe gegangen und haben uns darüber gequält.
Um genau zu sein; ich wurde von den beiden getragen. Über die Treppe. Ungefähr 70 Stufen. Inklusive Rolli. Das war auf jeden Fall ein Erlebnis...

Auf der anderen Seite angekommen haben wir uns dann erst mal in ein Café gesetzt, Cola getrunken und auf die 3te Schwester gewartet, die immer noch nach einem Parkplatz gesucht hat.
Die Cola hat uns überigens ein Vermögen gekostet. 0,3 l = 5,50€ :O...Also merkt euch: Venedig ist EXTREM teuer!

Als die 3te Schwester dann da war, sind wir zu einem der Boote gegangen um auf die "Insel" mit dem "Markus Platz" (oder auch "San Marco") zu kommen. Auch diese Boote sind zum Großteil mit einem Rolli, den man heben kann, zugänglich.

Auf dem Boot angekommen - wieder mit der Hilfe eines sehr netten Italieners, der dort gearbeitet hat - fuhren wir ungefähr 30 Minuten zum "San Marco". Wir bekamen dann auch wieder Hilfe beim aussteigen.



Dann ging es erst mal direkt zu dem Platz und als wir ankamen stellte ich fest, dass der tatsächlich gar nicht so spannend ist. Es ist halt einfach nur ein großer Platz mit vielen Menschen, Verkaufsständen und sogar einer Baustelle.




Wir haben dann auf einmal alle ein wenig Hunger bekommen und deswegen ging es auf die Suche nach einem einigermaßen bezahlbaren Restaurant oder Café.
Irgendwann fanden wir dann auch etwas und legten eine Pause mit einem 5,00€ Panini ein.

Danach haben wir uns auf den Weg durch die Stadt gemacht und einfach ein bisschen gebummelt.
Zwischendurch mussten wir aber wieder die Treppen nehmen und im gleichen Zuge haben wir dann einen kleinen Test gemacht. Wie hilfsbereit sind die Venizianer und die Touristen? 

Genau wie bei der Gondel am Monte Baldo haben wir unglaublich viel Hilfe bekommen. Vor allem von Italienern und Engländern/Amerikanern. Alle deutschen Touristen haben natürlich wieder nur geglotzt.

Auf einer der letzten Treppen kam uns dann plötzlich ein junger Mann zu Hilfe, der ORIGINAL wie ein jüngerer Johnny Depp aussah und wir sind alle erst mal ein bisschen ausgerastet! :D
(Ich habe leider kein Bild mit bzw. von ihm.)

Nach vielen Stufen, Treppen und einigen Stunden ging es für uns dann langsam wieder zurück zum großen Parkplatz.
Da haben wir dann wieder auf das Auto gewartet, dass von einer der Mädels geholt wurde und es ging nach Riva! Vorher bin ich natürlich zurück in meinen E-Rolli gegangen.

Kurz bevor wir an unserem Apartment ankamen haben wir noch eine Zeit lang einen offenen Supermarkt gesucht, aber es hatte schon alles zu. Aus diesem Grund ging es quasi ohne Abendessen ins Apartment und stattdessen gab es richtig coole Brote wie bei Mama.

Toast mit Leberwurst. :D

Was ein Tag! :)) Großartig!
Es war wirklich ein Erlebnis.

Italien & Rollstuhl: Auch wenn das, dank der Hilfe, alles ganz gut funktioniert hat, ist es auf jeden Fall einfacher als Fußgänger in Venedig zu sein.

Jaa und das war es mit Tag Nr. 6 und dann lesen wir uns morgen wieder.

Bye,
Schnittie.